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Gott näherkommen

Gott existiert wirklich. Er kennt Sie, und er liebt Sie. Durch Glauben, Gebet und Schriftstudium können Sie eine innigere Beziehung zu ihm aufbauen. Der Heilige Geist steht Ihnen bei, wenn Sie sich bemühen, Gott besser kennenzulernen.

Finden Sie heraus, welchen Plan Gott für Sie hat

Häufige Fragen

Es gibt viele Fragen zu den „Mormonen“ oder, besser gesagt, zu den Mitgliedern der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. Klicken Sie hier, wenn Sie die vollständige Liste sehen wollen.

Wir alle sind Kinder unseres Vaters im Himmel, und da er ein gütiger und liebevoller Vater ist, denkt er an uns. Er kennt Sie – Ihre Herausforderungen, Ihre Erfolge, Ihre Stärken und Ihr unglaubliches Potenzial. Er weiß all das, und er liebt Sie. Nichts ist ihm wichtiger, als dass Sie glücklich sind. Deshalb möchte er, dass Sie mehr über ihn erfahren.

Glücklich zu sein ist eine Entscheidung. Selbst wenn etwas schiefgeht, können wir uns immer noch entscheiden, glücklich zu sein. Wir müssen daran denken, dass Gott uns liebt und dass „alles zum Guten gereicht“ (Römer 8:28). Wir sind hier, um durch Herausforderungen zu wachsen, aber auch, um dabei Freude zu haben. Wir können uns dafür entscheiden, glücklich zu sein, und zwar dadurch, dass wir uns nicht mit anderen vergleichen, dass wir dankbar sind für das, was wir haben, dass wir uns mit positiv gesinnten Menschen umgeben, unseren Mitmenschen dienen und Gottes Hand in unserem Leben anerkennen. Im Buch Mormon steht, dass „Menschen sind, damit sie Freude haben können“ (2 Nephi 2:25).

Man kann auf vielerlei Weise beten. Wir können allein oder mit der Familie beten. Wir können vor dem Essen ein Tischgebet sprechen, vor dem Schlafengehen beten, nach dem Aufstehen ein Morgengebet sprechen und natürlich auch sonst jederzeit beten. Das Wichtigste dabei ist, dass wir uns Zeit nehmen, um Gott aufrichtig unsere Dankbarkeit zu bekunden und ihn um Hilfe zu bitten.

Zusätzlich zum Gebet kann uns auch das Meditieren helfen, uns auf Gott zu fokussieren und den Geist zu verspüren. In dieser Hinsicht ist Meditation eine Form des Gebets.

Das ist eine schwierige Frage. Es sind eigentlich die Kleinigkeiten, mit denen wir beginnen können. Zunächst muss man den Wunsch haben, sich ändern zu wollen, und die Hoffnung, dass das auch möglich ist. Mit Gottes Hilfe ist es machbar. Im Buch Mormon steht, dass „durch Kleines und Einfaches … Großes zustande gebracht [wird]“ (Alma 37:6).

Suchen Sie sich ein paar Kleinigkeiten aus, mit denen Sie anfangen können. Das könnten spirituelle Ziele sein, beispielsweise: Ich will beten, in den heiligen Schriften lesen oder zur Kirche gehen. Sie können sich auch das Ziel setzen, eine schlechte Gewohnheit abzulegen oder eine Sünde zu überwinden. Niemand von uns ist vollkommen, und Jesus hat ja bereits den Preis für all unsere Fehler und Sünden und all unseren Kummer bezahlt. Wenn Sie nicht wissen, was Sie verändern sollen, fragen Sie doch Gott. Sie könnten sich auch mit den Missionaren treffen, die Ihnen dabei helfen können, zu erkennen, was Gott von Ihnen erwartet.

Es ist völlig in Ordnung, traurig zu sein. Sie können traurig sein und dennoch voller Glauben davon ausgehen, dass Gott Sie liebt und dass letzten Endes alles in Ordnung kommen wird.

Scheuen Sie sich nicht davor, mit jemandem über Ihre Gefühle zu reden. Das kann ein Trauerbegleiter sein, ein Angehöriger, ein guter Freund oder ein Geistlicher. Lassen Sie sich trösten – auch dann, wenn Ihr Trauerbegleiter vielleicht nicht ganz nachvollziehen kann, was in Ihnen vorgeht.

Auch durch das Evangelium Jesu Christi können Sie Frieden finden. Gott lebt. Ihm liegt an Ihnen und er ist sich Ihrer bewusst. Jesus hat alles Leid auf sich genommen und weiß daher, wie er Ihnen in Ihrem Schmerz beistehen kann. Auch nach dem Tod können Sie wieder mit Ihren Lieben vereint sein. Diese Lehre nimmt zwar den Schmerz nicht gänzlich weg, doch sie kann Trost und Ausblick schenken.

„[Gott] wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen.“ (Offenbarung 21:4.)

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